Mittwoch, 16. Dezember 2015

Endspurt auf ESF-Fördermittel im Mittelstand - yourIT verschafft 60.000 EUR Fördermittel-Anspruch

Hechingen, 16.12.2015: Am 31.12.2016 endet der Anspruch mittelständischer Unternehmen auf die ihnen zustehenden ESF-Fördermittel aus dem Beratungsförderungs-Programm. yourIT ist mit der Beratungstochter yourIT consulting seit März 2013 aufklärend und beratend tätig.


"In den letzten Monaten erlebten wir einen regelrechten Ansturm auf unsere mit ESF-Fördermittel geförderten Beratungspakete (vgl. unter http://www.mitgroup.eu)." so Thomas Ströbele von yourIT. "Die Erfahrung zeigt: Von den 40 förderfähigen Beratungsaufträgen in 2014 hatten wir 50% in den letzten 3 Monaten des Jahres 2014 erhalten. Bis zum 18.12.2014 hatten wir bereits die Marke von 60.000 EUR Fördermittel-Anspruch für unsere mittelständischen Kunden geknackt. Auch im Jahr 2015 werden wir eine ähnliche Zahl schaffen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Kunden, die uns bisher ihr Vertrauen geschenkt haben."

yourIT knackt Marke von 60.000 EUR Fördermittel-Anspruch

Dabei sollte man nicht vergessen: Die Fördermittel stellen nur einen zusätzlichen Anreiz für die Durchführung externer Beratungen im Mittelstand dar. Der wesentlich größere Nutzen für die beratenen Unternehmen besteht in der Umsetzung der durch die intensive Beschäftigung mit den gefundenen Schwachstellen resultierenden Handlungsempfehlungen. "Je nach Beratungspaket sparen unsere Kunden z.B. Zeit und Geld durch die Optimierung der Kern-Prozesse oder verbessern die Risikosituation für das Unternehmen durch entsprechende Datenschutz- oder IT-Sicherheits-Maßnahmen." führt Ströbele aus.

Auf Kundenwunsch hat yourIT aktuell 10 Beratungspakete im Angebot - allesamt sponsored by ESF:


BEST OF CONSULTING 2015 - Initiative Mittelstand prämiert yourIT-Beratungspakete mit dem Innovationspreis-IT


Am 16.03.2015 wurden unsere Beratungspakete
beim Innovationspreis-IT der Initative Mittelstand in die Liste BEST OF CONSULTING 2015 aufgenommen.

Signet Innovationspreis-IT für yourIT-Beratungspakete

Bedingungen für den Erhalt der ESF-Fördermittel


Falls Sie für Ihr mittelständisches Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern auch noch eines der mittlerweile 10 yourIT-Beratungspakete nutzen und dafür ESF-Fördermittel erhalten möchten, sollten Sie sich beeilen. Die Fördermittel laufen zum 31.12.2016 aus.

Eine Nachfrage beim für die Vergabe der ESF-Fördermittel zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat ergeben: Für die Rest-Förderzeit sind noch genügend Fördermittel im Topf.

"Also ran an den Speck! Es wäre doch schade, wenn sie die Ihnen zustehenden Fördermittel verfallen lassen würden!" so Ströbele. "Schauen Sie nur mal im Schwarzbuch (Bund der Steuerzahler) nach, welche Investitionsideen unserem Staat so einfallen. Das können Sie besser! Schließlich sind Sie doch Unternehmer und nicht Unterlasser."

Das yourIT-Beratungsteam freut sich auf Ihre Aufträge.

Donnerstag, 27. August 2015

PRO ACTIV und yourIT - Zwei regionale Unternehmen bewegen etwas - "App geht die Post!" (3)

Gemeinsame Presseinformation der Unternehmen PRO ACTIV und yourIT, Dotternhausen/Hechingen, 27.08.2015:

Immer mehr Unternehmen fördern den Radverkehr zunehmend mit Maßnahmen, die in ein sogenanntes betriebliches Mobilitätsmanagement eingebunden sind. Das Konzept zielt darauf ab, Mobilität in Unternehmen wirtschaftlich effizienter, umweltfreundlicher und sozialverträglicher zu machen. Gerade in der heutigen Zeit, wo Nachhaltigkeit, Gesundheit und Einsparungen immer wichtiger werden, denken viele Unternehmen um und integrieren, statt teurer Firmenfahrzeuge Fahrräder und Pedelecs in ihre Firmenpolitik. 


Nachhaltige Mobilität - Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft


Mit Pedelecs lassen sich betriebliche Mobilitätskosten für inner- und außerbetriebliche Dienstwege deutlich senken. Neben geringen Kosten für Stellplätze sind diese Verkehrsmittel auch deutlich günstiger in der Anschaffung und im Betrieb. Die Steuer- und Versicherungsersparnis gegenüber PKWs macht das Pedelec auf jeden Fall attraktiv. 
Dass Pedelecs auch fit machen, wird durch verschiedene Untersuchungen gezeigt, die nachweisen, dass trotz der Elektrounterstützung eine angemessene körperliche Aktivität geleistet wird und die Gesundheit der Mitarbeiter gefördert wird. Das Ergebnis sind gesündere und fittere Mitarbeiter, die deutlich weniger Fehlzeiten aufweisen. 

Zusätzlich wird mit einer Pedelec-Firmenflotte der Umweltaspekt groß geschrieben. Ein deutlich geringerer CO2-Ausstoß von Pedelcs gegenüber PKWs ist messbar und reduziert enorm Emissionen und Lärm und ist dadurch umweltschonend und positiv für Klima und Luft.

PRO ACTIV bietet individuelle Firmen-Pedelecs "Made in Schwaben"


Für diese nachhaltige Mobilität bietet die Firma PRO ACTIV aus Dotternhausen spezielle Firmen-Pedelecs an. Das Besondere an diesen Pedelecs ist, dass die Herstellung der Pedelecs am Firmenstandort Dotternhausen erfolgt und durch diese regionale Fertigung alle Pedelecs nach Kundenwunsch gefertigt werden können. Der Kunde kann nach seinen Wünschen Rahmenfarbe, Komponenten und den Motor auswählen - selbst das Firmenlogo und ein persönlicher Namensschriftzug kann in die Rahmenlackierung integriert werden. Je nach Einsatz sind verschiedene Modelle erhältlich: Vom komfortablen City-Bike mit niedrigem Einstieg bis hin zum sportlichen Hardtail Mountain-Bike. Zudem werden Gepäckträgersysteme und weiteres Zubehör oftmals in die Ausstattung von Firmenpedelecs integriert.

yourIT bewegt seine Mitarbeiter und Kunden - Office-to-go


Übergabe der Pedelcs an yourIT - Geschäftsführer Jörg und Andreas Sättele (Firma PRO ACTIV), Geschäftsführer Thomas und Ralf Ströbele (Firma yourIT), PRO ACTIV Produktberater Frank Ettwein (v.l.n.r)

Auch das IT-Systemhaus yourIT aus Hechingen setzt auf nachhaltige Mobilität und hat sich vor einigen Wochen zwei PRO ACTIV Firmen-Pedelecs als Diensträder angeschafft. Diese Pedelecs stehen für die Mitarbeiter von yourIT für ihre Dienstwege zur Verfügung. Ziel ist es, regionale Kundenbesuche gesund und umweltfreundlich mit dem Pedelec zu erledigen statt mit dem PKW. In den ersten 4 Wochen wurden bereits über 1.000 Kilometer mit den Firmen-Pedelecs zurückgelegt. Geschäftsführer Thomas Ströbele ist überzeugt: "Weder Bus noch Bahn und erst recht nicht das Auto können mit einem Pedelec als gesundem Fortbewegungsmittel konkurrieren. Ich kenne keinen anderen Ausgleichssport zum harten Büroalltag, mit dem man sich so ganz nebenbei und fast ohne Zeitverlust fit halten kann und so ein regelmäßiges Sport-Pensum von 1 Stunde täglich absolvieren kann. Versuchen Sie das mal mit Golf & Co."

Diese neue Mobilität passt zudem zu den aktuell laufenden "mobilen" Projekten der Firma yourIT. yourIT zählt zu den Vorreitern im Bereich der Beratung für mobile Geschäftsprozesse unter Einsatz von sogenannten Business-Apps. Diese mobilen Business-Apps sorgen dafür, dass die richtige Information bzw. das richtige Dokument dem richtigen Mitarbeiter dann zur Verfügung steht, wenn er es braucht. Relevante Informationen und Dokumente finden selbständig die richtigen Mitarbeiter, ohne dass diese gesucht oder versendet werden müssen. Lesen Sie hierzu mehr auf unserem DOCUframe-Blog "App-geht-die-Post"...

PRO ACTIV bewegt viel im Bereich Datenschutz & IT-Sicherheit


Die Firma PRO ACTIV bewegt zusammen mit der Firma yourIT viel im Bereich Datenschutz. "Als innovativer Rollstuhl-, Handbike- und Pedelec-Hersteller kommen wir ganz automatisch mit Gesundheitsdaten unserer Endkunden in Berührung. Gemäß § 3 (9) BDSG gehören diese zu den besonderen Arten personenbezogener Daten. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und haben uns daher professionelle Unterstützung durch den externen Datenschutzbeauftragten Thomas Ströbele von yourIT an Bord geholt. Dieser kümmert sich um ein für uns sinnvolles Niveau im Bereich Datenschutz & IT-Sicherheit", so Geschäftsführer Jörg Sättele. 

Kontakt und weitere Informationen: 


PRO ACTIV e-Bike-Center | Im Hofstätt 13 | 72359 Dotternhausen | Telefon 07427 9480-0 |    
Fax 07427 94 80-7025 |  info@proactiv-gmbh.de | www.e-bike-konfigurieren.de

yourIT GmbH | Neustraße 12 | 72379 Hechingen | Telefon 07471 93010-0 | 
Fax 07471 93010-15 | thomas.stroebele@yourIT.de | www.yourIT.de

Montag, 24. August 2015

simplify yourIT - die besten Tipps für ein intelligentes und effektives E-Mail-Management

So sehr wir uns auch gegen die über uns hereinbrechende Dokumenten- und E-Mail-Flut stemmen - sie ist nicht zu stoppen. Die einzige Möglichkeit wäre ein vollständiger Verzicht auf das Kommunikationsmedium E-Mail - und das ist nicht möglich, wenn unser und Ihr Unternehmen weiterhin am Markt aktiv und erfolgreich sein soll. Also gehen wir strategisch vor und helfen Ihnen, die E-Mail-Flut auf ein erträgliches Maß abzuschwächen. Daher hier die typischen E-Mail-Sünden sowie unsere 9 besten Tipps für ein schlankes E-Mail-Management. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung - und demnächst ein leeres Postfach und Zeit für die wesentlichen Aufgaben.


E-Mail-Management statt E-Mail-Flut


Wichtiger Hinweis: Manche Tipps lassen sich mit herkömmlichen E-Mail-Systemen (wie z.B. MS Outlook / Exchange, Tobit David, etc.), nicht oder nur schwer umsetzen. Wir von yourIT und viele unserer Kunden nutzen das integrierte intelligente E-Mail-System in DOCUframe. Sehen Sie uns das bitte nach - Ihnen bleiben dann zwei Möglichkeiten: Entweder Sie lassen diesen Tipp aus und gehen zum nächsten. Oder Sie entscheiden sich dafür, ebenfalls zu DOCUframe zu wechseln und alle Vorteile voll auszukosten. Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Hinweis 2: Wenn Sie bisher ein herkömmliches E-Mail-System nutzen, kommen in Ihrem Postfach nur E-Mails an. Intelligente Dokumenten Management Systeme (DMS) wie z.B. DOCUframe kennen keine Trennung der E-Mail von anderen Dokumentenarten wie z.B. Faxe, PDF, Word, Excel oder ganzen elektronischen Akten. Daher schreibe ich hier meist von neuen Nachrichten statt von neuen E-Mails. Wenn Sie bisher nur E-Mails in Ihrem Postfach empfangen können, sollten Sie unbedingt meinen Post zum Thema E-Mail-Archivierung lesen.

Folgende E-Mail-Sünden gilt es durch ein gezieltes E-Mail-Management unbedingt zu vermeiden:


Unklare Betreffs oder seit Wochen geführte Korrespondenz, die noch immer kein Resultat hervorgebracht hat - E-Mail-Sünden sind nicht nur lästig, sondern verschwenden auch Zeit und Geld. Ohne entsprechende Trainings sind diese aber leider nur schwer dauerhaft aus dem Posteingang zu entfernen.

Die mitgesendeten Kontaktdaten für den Ansprechpartner im neuen Projekt stehen irgendwo in einer wochenlangen Korrespondenz mit dem Kollegen, der jetzt natürlich im Urlaub ist. Ein wichtiges Angebot lässt sich im Mail-Chaos nicht mehr finden, weil der Betreff entfallen ist - allein das Suchen und Scrollen im Postfach nimmt viel Arbeitszeit in Anspruch. Bei einer vorsichtigen Schätzung von 15 Minuten Zeitverschwendung pro Tag ist nach 200 Tagen die stolze Summe von 50 Stunden erreicht. Also mehr als eine Arbeitswoche, die jeder Mitarbeiter mit dem Irren durch den Posteingang verbringt.


Die typischen E-Mail-Sünden in der Übersicht


  • Die Betreff-Sünde: Unklar, fehlend oder von einer alten E-Mail übernommen - der falsche Betreff erschwert das Finden der gewünschten Nachricht erheblich und ist ein Mehraufwand für den Empfänger.
  • Die Ketten- und Umfang-Sünde: Ellenlange Texte, weil die Arbeit und Zeit für eine Zusammenfassung vom Absender nicht investiert wurde, verschwendet die Zeit von allen Empfängern. Auch das Weiterleiten von Kettenmails, in denen bereits mehrere Schreiberlinge zu Wort gekommen sind, ist oftmals unsinnig und kann bei einigen Bemerkungen zu peinlichen oder reinweg destruktiven Momenten in der Kommunikation führen.
  • Die Mail-Ping-Pong-Sünde: Terminabsprachen oder Diskussionen über Änderungen ziehen sich bei E-Mails oftmals lange hin. Spätestens wenn dem Betreff RE:RE:RE:RE vorangeht sollte klar sein, dass ein Telefonat die bessere und schnellere Wahl gewesen wäre.
  • Die Vermeidungs-Sünde: Eine Mailkette oder E-Mail-Gruppendiskussion, die das Meeting ersetzt ist zwar ein netter Gedanke, in der Realität aber schlicht nicht erfolgreich. Wer hat schon die Zeit, mehrere hundert oder gar tausend Wörter zu lesen? Die vermeintlich bequeme und zeitsparende Alternative zum Gespräch kann beim Fällen von Entscheidungen schnell verheerend werden.
  • Die Smartphone- und SMS-Sünde: Ein Smiley hier, ein knappes "Klar" ohne Betreff da - auch bei der Kommunikation über Smartphone, SMS und Co. kommt es ohne das Einhalten von Regeln schnell zu Missverständnissen und kostspieliger Zeitverschwendung.


Problem erkannt - aber wie können Sie schnell Abhilfe schaffen?


Gehen die Vorgesetzten mit gutem Beispiel voran und existiert ein firmeninterner E-Mail-Knigge, kommen all die genannten Sünden gar nicht erst auf. Allerdings ist das nur ausgesprochen selten der Fall. Hat sich erst einmal eine nachlässige Haltung gegenüber der E-Mail-Korrespondenz eingebürgert, sind Änderungen durch internen Ansporn schwierig.

Kompetent durchgeführte Trainings kombiniert mit der passende Software-Lösung können hingegen das Bewusstsein für die Bedeutung der E-Mail-Sünden wecken oder erhöhen - und damit nicht nur auf Dauer Kosten sparen, sondern auch zu einem verbesserten Miteinander im Unternehmen führen. Setzen Sie sich daher noch heute mit uns in Verbindung und lassen Sie E-Mail-Sünden schnell der Vergangenheit angehören.

Und hier kommen unsere 9 Tipps für ein intelligentes und effektives E-Mail-Management

1. Tipp: Zero Mail Policy einführen

Verzichten Sie in Ihrem Unternehmen ab sofort vollständig auf interne Mails. Dass das funktioniert, beweisen yourT und unsere Kunden seit mehr als 11 Jahren. Wie eine Zero Mail Policy funktioniert und was es Ihnen nutzt, habe ich auf diesem Blog bereits in mehreren Posts gezeigt, siehe z.B.

2. Tipp: Automatische Benachrichtigung abschalten


Wichtiger Hinweis: Bitte setzen Sie diesen Tipp nur um, wenn Sie nicht in einer Notfallzentrale, im First- oder Second Level Support oder ähnlichem arbeiten!
Vor gerade mal etwas mehr als 10 Jahren meldete in meinem damaligen E-Mail-System AOL eine nette Frauenstimme den Eingang einer neuen E-Mail mit "Sie haben Post!" Gut, damals waren das nur etwa 5-10 E-Mails am Tag. Stellen Sie sich das heute mal vor, bei 100 oder 200 neuen Nachrichten am Tag. Die Frau muss bereits seit langem schweigen und wurde ersetzt durch eine stumme Benachrichtigung, die mir anzeigte, wie viele neue Nachrichten in meinem Postfach eingegangen sind. Wenn Sie sich bei neuen Benachrichtigungen dabei ertappen, dass sie immer wieder Ihre eigentliche Tätigkeit unterbrechen und sich kurz anschauen, was neues eingegangen ist, dann schalten Sie das ab. Sparen Sie sich den psychologischen Druck. Sie werden sehen, die neue Nachricht ist nachher auch noch da.

3. Tipp: Feste Zeiten für die Bearbeitung neuer Nachrichten

Jeder Klick auf die Benachrichtigung kostet Sie etwa 15 Minuten und Ihre Konzentration auf Ihre wesentlichen Aufgaben. Vermeiden Sie diesen Zeitdieb! Und planen Sie sich feste Zeiten für die Bearbeitung Ihres Postfachs ein.

4. Tipp: Ablagefächer einrichten

Wie bearbeiten Sie Ihre Papierpost? Legen Sie alles ungeordnet auf Ihren Schreibtisch oder haben Sie wie die meisten Büroangestellten Ablagefächer z.B. für "sofort bearbeiten", "ablegen", "delegieren" und "vernichten"? Weshalb machen Sie das bei Ihrer elektronischen Post eigentlich nicht genau so?

5. Tipp: Leeren Sie Ihr Postfach täglich

Legen Sie Wert darauf, dass Ihr Postfach am Ende Ihres Arbeitstages geleert ist. Nehmen Sie keine alten Nachrichten von gestern in den neuen Arbeitstag mit. Sie wissen doch: Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern!

5. Tipp: Ihr E-Mail-Postfach ist kein Archiv!

Wenn Sie nicht nur für sich alleine sondern im Team arbeiten, benötigen Sie eine entsprechende Strategie für eine gemeinsame Ablage. Ganz einfach realisieren Sie das mit intelligenten Dokumenten Management und Archiv-Systemen wie z.B. DOCUframe, die bereits beim Eingang von E-Mails diese in der gemeinsamen Ablage zu Adressen, Ansprechpartnern, Vorgängen, Projekten und Produkten automatisch zuordnen und somit dem gesamten Team zur Verfügung stellen. Wie das funktioniert habe ich in meinem Post "Zero Mail Policy - 13% mehr Business E-Mails pro Jahr" beschrieben.

Hinweis: Erleichtern Sie auch Ihrem Empfänger (und dessen Kollegen) das schnelle Zuordnen von E-Mails, indem Sie die Betreffzeile aussagekräftig ausfüllen. Denken Sie immer daran, dass dieser vielleicht kein DOCUframe hat und die E-Mail z.B. in seinem Posteingang suchen muss!

6. Tipp: Das richtige Medium auswählen

Es gibt unterschiedliche Kommunikationsmedien - und jedes hat seine Berechtigung. Auch die E-Mail. Ein Grund für die E-Mail-Flut ist, dass manche Menschen versuchen, E-Mails als Ersatz für andere sinnvollere Medien einzusetzen. Das ist absoluter Unsinn.

Wenn Sie z.B. einen Termin mit einem anderen Menschen auswählen und vereinbaren möchten, rufen Sie ihn am besten per Telefon an.

Wollen Sie hingegen einen Termin mit mehreren anderen Menschen auswählen und vereinbaren, nutzen Sie ein Tool wie z.B. Doodle, das genau für diese Aufgabe entwickelt wurde.

7. Tipp: Lassen Sie sich keinen Stress machen!
Wenn sie eine eingegangene E-Mail nicht sofort bearbeiten können oder wollen, senden Sie dem Absender einen Zwischenbescheid, bis wann Sie sich bei ihm melden werden. Dann weiß dieser Bescheid, dass sich jemand um sein Anliegen kümmert und kommt nicht in Versuchung, Ihnen zwischendurch mehrere Anfragen wegen des Bearbeitungsstands zu schicken.

8. Tipp: Newsletter an gemeinsame E-Mail-Adressen senden lassen

Vor einiger Zeit haben wir die Newsletter bei yourIT aufgeräumt und dabei festgestellt, dass wir jede Woche über 300 Newsletter erhalten. Teilweise ging derselbe Newsletter bei 5 Mitarbeiter ein - die diesen dann meist nur gelöscht haben. Auf Anfrage waren die meisten Newsletter unnütz und konnten abgemeldet werden. Wenn Sie schon mal versucht haben, Newsletter wieder abzumelden, dann wissen Sie, wieviel Zeit und Geduld sie dafür benötigen. Nicht alle Versender von Newslettern halten sich an die geltenden Datenschutz-Vorschriften zum Abmelden.

Sparen Sie sich diesen Aufwand, indem Sie in Ihrem Unternehmen den Newsletter-Empfang ausschließlich auf gemeinsamen Postfächern erlauben.

Hinweis zur Datendeduplizierung: Hier bringt DOCUframe den klaren Vorteil, dass bei mehreren identischen E-Mails an unterschiedliche Empfänger immer nur eine aufbewahrt und in die Postfächer aller Empfänger verknüpft wird. Die Dubletten werden direkt beim Eingang vernichtet.

9. Tipp: Besser gut als perfekt!

Unsere Studien haben gezeigt: Der Hauptgrund für liegengebliebene Nachrichten ist, dass wir immer ausführlich und perfekt antworten möchten - nur dafür fehlt uns dann meist die Zeit. Bei der Menge an Nachrichten (vor allem E-Mails), die Tag für Tag auf uns einprasseln, ist Perfektionismus fehl am Platz. Antworten Sie lieber kurz und schnell. Klick und weg! Aber achten Sie im Geschäftsleben auf Rechtschreibung und Form.

Allerletzter Tipp: Fangen Sie heute an!

"Verschiebe nicht auf morgen, was Du heute kannst besorgen." Lassen Sie sich von den Altlasten in Ihrem Posteingang nicht entmutigen. Sorgen Sie dafür, dass ab heute keine weiteren Nachrichten in Ihrem Postfach liegen bleiben (oder "archiviert" werden). Und nehmen Sie sich fest vor, jeden Tag 50 bis 100 alte Nachrichten zu entsorgen. Und machen Sie eine Flasche Sekt auf

Sie haben weitere Tipps für das Management von E-Mails, Dokumenten und anderen Informationen in Unternehmen?

Immer her damit. Ich werde diese gerne hier veröffentlichen.



Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache: yourIT ist einer der erfolgreichsten Partner von DOCUframe. Wir leben seit 13 Jahren davon, Kunden zu beraten, bei diesen DOCUframe und andere IT-Lösungen zu implementieren und immer wieder die Geschäfts- und speziell die Kern-Prozesse zu optimieren. Nebenbei schreiben wir Blogbeiträge und helfen so vielen Unternehmen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse - ganz im Sinne von "simplify yourIT". Wenn Ihnen unsere Beiträge wie dieser gefallen, dann bieten Sie uns die Chance, unser Können auch in Ihrem Unternehmen zu beweisen. Was wir wirklich zu leisten im Stande sind, werden Sie nur erfahren, wenn wir uns persönlich kennenlernen.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen. Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Unser Angebot für Sie: Die yourIT-Kern-Prozessanalyse - Geringe Kosten durch staatliche Förderung - aber nur noch in 2016


Wir bieten Ihnen die Durchführung einer Kern-Prozessanalyse bis zum 31.12.2016 zum Festpreis von 3.900 EUR netto zzgl. Nebenkosten an. Für mittelständische Unternehmen ist diese Beratung in der Regel förderfähig. Abzüglich der Ihnen zustehenden 1.500 EUR Fördermittel bleibt ein Eigenanteil von gerade mal 2.400 EUR. Sie erhalten also 4 Beratertage zum Preis von 2. Weitere Infos zu unseren ESF-geförderten Beratungspaketen haben wir Ihnen hier zusammengestellt: http://www.mitgroup.eu/unsere-beratungspakete/10-kern-prozessanalyse.

BEST OF CONSULTING 2015 - Initiative Mittelstand prämiert yourIT-Beratungspakete mit dem Innovationspreis-IT




Am 16.03.2015 wurden unsere Beratungspakete
beim Innovationspreis-IT der Initative Mittelstand in die Liste BEST OF CONSULTING 2015 aufgenommen.


Bildnachweis:
- https://stocksnap.io/photo/NRB5T25KRG

Montag, 3. August 2015

Dokumentenmanagement im Mittelstand - Papierlos dauert noch

Bereits seit seiner Erfindung vor über fünf Jahrzehnten träumen Visionäre davon, mit Hilfe des Computers den Traum vom voll und ganz papierlosen Büro zu verwirklichen. Noch immer herrscht in zahlreichen Büros ein Papierkrieg, der nicht nur jede Menge Zeit und Nerven kosten, sondern auch die Umwelt in einem hohen Maß belastet. Um endlich diesen Aktenbergen Herr zu werden und sich unliebsame Schleppereien von A nach B zu ersparen, überlegen sich Unternehmen, auf ein papierloses Büro umzusatteln.




Immerhin: Mittlerweile nutzen rund ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland die Vorzüge der elektronischen Rechnung (auch E-Billing). Eine Verwaltung in Form von Aktenordnern findet kaum mehr statt. Im Rahmen einiger Studien zum papierlosen Büro konnte ermittelt werden, dass beispielsweise der Versand digitalisierter Rechnungen erhebliche Wettbewerbsvorteile gegenüber dem Mitbewerb mit sich bringt. Trotzdem haben viele Unternehmen noch Luft nach oben und können diesen und andere interne Geschäftsprozesse zugunsten niedrigerer Betriebskosten optimieren.

yourIT - MMS im Mittelstand - Papierlos dauert noch 

Unabhängig von der Art der Dokumente lassen sich diese digital an jedem Ort für Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Das erhöht nicht nur die Effizienz über mehrere hundert Kilometer hinweg (z.B. Zugriff über mobile Business-Apps), sondern erlaubt auch im Rahmen Projekten eine zeitgleiche Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang lässt sich festhalten, dass sich die Kosten für Kopien oder Ausdrucke auf einem äußerst niedrigen Niveau bewegen.

Viele Entscheider stellen sich beim papierlosen Büro die Frage, wie sich der Versand bzw. die Bereitstellung von Dokumenten darstellt. Im Laufe der vergangenen Jahre konnten ein paar wenige Dateiformate für digitalisierte Daten durchsetzen, weshalb die Kommunikation intern sowie extern keinerlei Probleme mit sich bringt. Apropos interne Kommunikation: Hier sollten Sie sich auch unbedingt zum Thema Zero Mail Policy informieren.

Darüber hinaus haben Mitarbeiter in Sachen "Ordnung halten" in weiten Teilen ganz unterschiedliche Vorstellungen und Systeme. Diese in mühsamen Gespräche unter einen Hut zu bekommen, dürfte in eine niemals enden wollende Diskussion ausarten und abteilungsübergreifend für den einen oder anderen Unmut sorgen. Bei papierlosem Büro lässt sich ein Ablage- und Suchsystem vereinheitlichen, wodurch sensible Reibungspunkte schlichtweg aus dem Arbeitsalltag ausgeschlossen werden.



Viele Unternehmen scheuen den Umstieg auf ein papierloses Büro, da es ihnen an Informationen mangelt oder rechtlichen Grundlagenkenntnisse in diesem Bereich fehlen. Vor allem im Bereich Datenschutz klaffen die Wissenslücken erheblich auseinander. Eine Einarbeitung in dieses komplexe Thema erachten Firmen als zu teuer an. Hinsichtlich der Verfügbarkeit gibt es ebenfalls bei Unternehmen Bedenken: Diese geben an, dass im Falle eines Servercrashs Mitarbeiter nicht weiterarbeiten können. Anderen gehen vor diesem Hintergrund sogar von einem kompletten Verlust der Daten aus.

Mittelständische Unternehmen, die sich mit der Idee des papierlosen Büros beschäftigen, sollten sich vor einem potentiellen Umstieg genau informieren und sich im Bedarfsfall von professionellen Stelle Tipps und Tricks holen. Wir von yourIT empfehlen, die Geschäftsprozesse und speziell die kern-Prozesse genau unter die Lupe nehmen zu lassen.

yourIT-Kern-Prozessanalyse - Geringe Kosten durch staatliche Förderung - aber nur noch in 2016


Wir bieten Ihnen die Durchführung einer Kern-Prozessanalyse bis zum 31.12.2016 zum Festpreis von 3.900 EUR netto zzgl. Nebenkosten an. Für mittelständische Unternehmen ist diese Beratung in der Regel förderfähig. Abzüglich der Ihnen zustehenden 1.500 EUR Fördermittel bleibt ein Eigenanteil von gerade mal 2.400 EUR. Sie erhalten also 4 Beratertage zum Preis von 2. Weitere Infos zu unseren ESF-geförderten Beratungspaketen haben wir Ihnen hier zusammengestellt: http://www.mitgroup.eu/unsere-beratungspakete/10-kern-prozessanalyse.

BEST OF CONSULTING 2015 - Initiative Mittelstand prämiert yourIT-Beratungspakete mit dem Innovationspreis-IT




Am 16.03.2015 wurden unsere Beratungspakete
beim Innovationspreis-IT der Initative Mittelstand in die Liste BEST OF CONSULTING 2015 aufgenommen.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfrage. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Freitag, 24. Juli 2015

DOCUframe - App geht die Post (Teil 2) - 10 Vorteile

Überraschenderweise sind wir von yourIT nicht die einzigen, die aktuell bei Unternehmen zum Thema mobile Prozesse und mobile Bussiness-Apps vorstellig werden. Wie so oft im IT-Bereich fällt es dem Kunden hier schwer, sich im Markt zu orientieren. Daher heute eine kurze Zusammenfassung der Vorteile, wenn Sie mit Business-Apps von yourIT auf Basis von DOCUframe arbeiten.


Vorteil 1: Weg von den Inseln!


Schon vor das Thema mobile Business-Apps aufkam, war einer unserer Vorteile, dass wir bei unseren Kunden die IT-Inseln gesucht, analysiert und wo es sich für den Kunden lohnte abgelöst haben. Hierbei ist von Vorteil, dass DOCUframe viele Unternehmensprozesse abbilden kann, für die bisher häufig 6 oder noch mehr Software-Inseln notwendig waren..

Welche Prozesse beherrscht eigentlich DOCUframe?

Hier ein kurzes (1:41 Minuten) Erklärvideo, das die Vorteile der integrierten Unternehmenslösung DOCUframe auf den Punkt bringt:

Unsere Businress-Apps greifen im Hintergrund immer auf die Dokumente, Informationen, Funktionalitäten und Prozesse von DOCUframe zu. Alles spielt perfekt zusammen.

Vorteil 2: Serverseitige App-Programmierung


Zu 90% werden die Funktionen und Erweiterungen in unseren mobilen Business-Apps von uns serverseitig programmiert. Die Programmiersprache ist die selbe, die auch für DF verwendet wird. Der Code wird dann per XML ausgerollt, was eine sehr effiziente Entwicklung schafft (unserer Erfahrung nach 60-70% weniger Aufwand). Ein erfahrener DOCUframe-Programmierer kann daher auch DOCUframe-APPs programmieren. Für Sie als Kunde bedeutet das: kein Informationsverlust und höhere Kalkulationssicherheit.

Vorteil 3: securITy in everything we do - Das gilt auch für unsere APPs


Unser Programmierungs-Konzept bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz, z.B. gegen Verlust und Diebstahl von Daten. Da unsere APPs in DOCUframe integriert sind, werden z.B. auch die komplexen Sicherheitseinstellungen aus DOCUframe automatisch in die APP übernommen. Der User sieht genau das und nur das, was er sehen soll. "Das richtige Dokument / die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Mitarbeiter!" Wir benötigen hier keine Schnittstelle.

Vorteil 4: Unser mobilen Business-Apps befinden sich bereits auf Entwicklungsstufe 2.0


Wir arbeiten bereits mit dem zweiten Hauptrelease, während viele Mitbewerber gerade mal anfangen.

Vorteil 5: Unsere APPs nutzen die Standard-Geräte-Eigenschaften


Sowohl auf Android- als auch auf IOS-Geräten werden geräteeigene Funktionen angesprochen und benutzt (z.B. Erinnerungen, Kontakte, etc.). Bei Android-Geräten ist sogar die Funktion "Sync" möglich. Sie können dadurch sogar offline in der APP arbeiten. Sobald Sie wieder online sind, startet der Sync.

Vorteil 6: Mit Optimierungen und Weiterentwicklungen kennen wir uns aus


Seit 13 Jahren arbeiten wir bei unseren Kunden mit der Prozessmaschine DOCUframe. Gklauben Sie uns: In dieser Zeit haben wir schon viele Prozesse immer wieder optimiert und weiterentwickelt. Da wir das auch bei APPs bereits vorhersehen, sorgen wir vor. Optimierungen / Weiterentwicklungen bedürfen daher bei unseren Apps einen geringeren Aufwand gegenüber anderen Vorgehensweisen.

Vorteil 7: Optisch an Ihr CI anpassbar


Wir passen unsere APPs mit wenigen Klicks an IHR Unternehmens CI (Corporate Identity) an.

Vorteil 8: Durchgängige Integration von Workflows aus DOCUframe

Das müssen Sie sich unbedingt anschauen!

Vorteil 9: Wir benötigen keine Schnittstelle zu DOCUframe


Die APP ist vollintegriert in DOCUframe. Komplizierte und teure Schnittstellen, die bei jedem künftigen Update wieder nachzuziehen sind, gehören der Vergangenheit an - wenn Sie mit yourIT-APPs arbeiten.

Vorteil 10: Wir können das alles beweisen!


Dazu sollten wir uns kennen lernen. Kontaktieren Sie uns jetzt!

Geringe Kosten durch staatliche Förderung - aber nur noch in 2015


Wir bieten Ihnen die Durchführung einer Prozess-Analyse bis zum 31.12.2016 zum Festpreis von 3.900 EUR netto zzgl. Nebenkosten an. Für mittelständische Unternehmen ist diese Beratung in der Regel förderfähig. Abzüglich der Ihnen zustehenden 1.500 EUR Fördermittel bleibt ein Eigenanteil von gerade mal 2.400 EUR. Sie erhalten also 4 Beratertage zum Preis von 2. Weitere Infos zu unseren ESF-geförderten Beratungspaketen haben wir Ihnen hier zusammengestellt: http://www.mitgroup.eu/unsere-beratungspakete/10-kern-prozessanalyse.

BEST OF CONSULTING 2015 - Initiative Mittelstand prämiert yourIT-Beratungspakete mit dem Innovationspreis-IT




Am 16.03.2015 wurden unsere Beratungspakete
beim Innovationspreis-IT der Initative Mittelstand in die Liste BEST OF CONSULTING 2015 aufgenommen.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfrage. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Donnerstag, 16. Juli 2015

DMS im Mittelstand - IT-Systemhäuser scheuen den Beratungsaufwand

Waren Dokumenten Management Systeme (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) beim Start von yourIT vor fast 13 Jahren eher ein Thema bei Großbetrieben, sind nun die elektronische Archivierung und das entsprechende Management der dann elektronischen Dokumente auch bei mittelständischen Unternehmen angekommen.


Die Vorteile von DokumentenManagementSystemen liegen dabei auf der Hand. Vergleiche dazu unseren Post "Welche Vorteile bietet eigentlich Dokumentenmanagement?". Eine Amortisation der Investitionskosten innerhalb von 6-12 Monaten ist in der Regel immer machbar - sofern man es nicht beim simplen Archivierungsansatz belässt.

Unser IT-Systemhaus yourIT bietet einige Besonderheiten im Vergleich zum Mitbewerb. Eine der auffälligsten für unsere Kunden war schon immer unser Drang zur Beratung. Während klassische IT-Systemhäuser den Beratungsaufwand scheuen, um DMS-Systeme bei ihren mittelständischen Kunden anzubringen, geht yourIT seit 2002 genau den anderen Weg.

yourIT - wir lieben Beratungsprojekte


Bereits unser erstes großes Projekt bei der Firma Bucher GmbH - die Markentreppe im Jahr 2003 in Jettingen war im Grunde eher ein Beratungsprojekt als ein Software-Projekt. Seither durften unsere Berater eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen beraten und haben erfolgreich hauptsächlich DMS und ERP-Systeme eingeführt. Ein System wie beispielsweise DOCUframe greift tief in die Geschäftsabläufe der Kunden-Unternehmen ein und ist bei Weitem keine reine IT-Angelegenheit.

Unser Ansprechpartner im Mittelstand ist seit jeher eher nicht der IT-Leiter oder eine Fachabteilungen. Bei mittelständischen Unternehmen trifft die Entscheidung der Geschäftsführer - er sagt, wann ein DMS-Projekt für Ihn Sinn ergibt. Und Chefs sind in der Regel stark nutzenorientiert.

Für uns war es daher schon immer wichtig, nicht wie der klassische Hardwareverkäufer einfach ein Angebot zu schreiben und dann den Auftrag zu erhalten oder eben nicht. Was wir von Anfang an benötigten war ein passendes Beratungskonzept. Über die Jahre entstand so unser Beratungskonzept in den 4 Phasen A-D. Nur damit sind schnelle und erfolgreiche DMS-Projekte machbar.



Im den Jahren 2013-2014 vollzog yourIT dann die zwangsläufige Wandlung hin zum Beratungsunternehmen. Die Trennung vom langjährigen Geschäftsführer der Technik-Abteilung Anfang 2013 haben wir genutzt und das Beratungsunternehmen "yourIT consulting" gegründet. Ziel war es, unseren mittelständischen Kunden noch bessere Beratung bieten zu können und diese staatlich subventionieren zu lassen Und zwar aus Mitteln des Europäischen Sozielfonds (ESF) - denn genau dafür stehen diese seit 2005 bereit.


Dafür haben wir eine Menge Zeit und Geld investiert: Das neue Beratungsunternehmen erhielt sofort ein Qualitätsmanagement  aufgesetzt (natürlich auf Basis von DOCUframe) und wurde zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Damit war der Weg frei, unser Beratungskonzept in 4 Phasen sowie die Berater ebenfalls zertifizieren zu lassen.

Unser Motto: "4für2"


Im Ergebnis erhalten unsere Kunden aus dem Mittelstand nun 4 Manntage Beratung zum Fixpreis von 2 - und das kommt gut an bei den Geschäftsführern unserer Kunden.


Das yourIT-Beratungskonzept in 4 Phasen


Unsere Idee war so erfolgreich, dass wir mittlerweile neben der klassischen Kern-Prozessanalyse auch andere förderungswürdige Beratungspakete geschnürt haben, z.B.
  • Datenschutzkonzept
  • Konzept Managed Services
  • Sicherheitsaudit "IT-Infrastruktur"

Damit erhalten unsere Kunden nun also auch in den klassischen IT-Systemhaus-Bereichen Fördermittel, wenn Sie unsere Beratungsdienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Infos zu unseren Beratungspaketen haben wir auf folgender Website zusammengestellt: http://www.mitgroup.eu

Wenn Sie sich als Unternehmer im Mittelstand nun fragen,
  • weshalb in Ihrem Haus noch kein DMS erfolgreich beraten und eingeführt wurde und
  • weshalb Sie bei Ihrem betreuenden IT-Systemhaus immer alle Beratungsstunden selber bezahlen müssen und
  • Ihnen noch nie die Ihnen zustehende staatlich geförderte Beratung angeboten wurde
- jetzt wissen Sie Bescheid: Klassische IT-Systemhäuser werden auch weiterhin den Beratungsaufwand scheuen.

Gut für Sie und uns, dass yourIT anders ist. Was wir wirklich zu leisten im Stande sind, werden Sie erst erfahren, wenn Sie uns endlich kennenlernen. Es ist noch nicht zu spät: Die Fördermittel stehen noch bis zum 31.12.2016 für Sie bereit.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfrage. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

BEST OF CONSULTING 2015 - Initiative Mittelstand prämiert yourIT-Beratungspakete mit dem Innovationspreis-IT


Am 16.03.2015 wurden unsere Beratungspakete
beim Innovationspreis-IT der Initative Mittelstand in die Liste BEST OF CONSULTING 2015 aufgenommen.

yourIT gewinnt beim BEST OF CONSULTING 2015 gleich 3 Preise

Donnerstag, 2. Juli 2015

DOCUframe - App geht die Post (Teil 1)

IT- und Beratungs-Unternehmen wie z.B. yourIT entern derzeit mit mobilen Lösungen das App-Geschäft. Business-Apps gelten aktuell als eines der ganz heißen Themen.


Erinnern wir uns kurz: Angefangen hat das Thema mit den mobilen Daten mit sogenannten Handhelds wie Palm, Psian oder dem unvergessenen Nokia Communicator. Weiter ging es mit Handies mit integrierter Handheld-Funktion. Schon hier konnten unsere Kunden neben Kontakten und Terminen auch Dokumente und ganze Akten zwischen Server und dem mobilen Gerät abgleichen. Wer erinnert sich nicht an die "längeren Kaffeepausen" während die Synchronisation lief und man eigentlich schon unterwegs zum Kunden sein sollte. Danach war Blackberry einige Zeit ganz oben, wenn es um mobile Informationen ging.

Ein Reigen "historischer" mobiler Geräte - vom Handy zum Blackberry


Dann revolutionierte im Jahr 2007 Apple mit dem iPhone diesen Markt und brachte mobile Apps (= Applikationen) mit, die wir Benutzer selbst - ohne Hilfe durch den Admin - auf den mobilen Geräten aufspielen konnten. Einige Zeit handelte es sich bei diesen Mini-Programmen eher um private Dinge. Aber seit einiger Zeit haben IT-Beratungs-Unternehmen wie yourIT entdeckt, dass sich die mobilen Apps hervorragend dazu eignen, um mobile und teil-mobile Prozesse für Unternehmen abzubilden.

Beispiele aus der Praxis:


  1. Etwa 20 Servicetechniker eines Kunden, welche die fast 10.000 europaweit verteilten Anlagen warten, sind per Business-App an DOCUframe angebunden. Damit greifen Sie u.a. auf alle Informationen über bisherige Wartungen, bereits verbaute Ersatzteile und frühere Reparaturen direkt über ihre Android-Geräte wie Smartphones und Tablets zu. Nach dem Service wird direkt ein Servicebericht generiert, der Kunde unterschreibt auf dem mobilen Gerät und die App sorgt dafür, dass der Servicebericht sofort dem Innendienst zur Abrechnung bereit steht. Warten auf den Bericht und nochmaliges abtippen gehören der Vergangenheit an. Nutzen: Entlastung von Innendienst und Servictechnikern um 10-15 %.
  2. Ampelbeispiel: Über den Zugriff auf die multiplen Vernüpfungen zwischen Terminen mit Adressen, Ansprechpartnern und elektronischen Akten in der Basis-Lösung DOCUframe kann sich ein Außendienstmitarbeiter mit 3 Klicks den Namen und die Telefonnummer des Ansprechpartners raussuchen, den er gleich besuchen wird, um diesen z.B. über eine kleine Verspätung zu informieren. Dazu reicht aus eigener Erfahrung eine Rotphase an einer Ampel.
  3. Neben den Servicetechnikern erhalten auch Vertriebler im Außendienst Routenvorschläge und können sich auch kurz vor einem Termin noch über die letzten Serviceaufträge und offene Angebote informieren.
Die Liste lässt sich beliebig fortführen. Im Prinzip ist die mobile Business-App eine Art "Werkzeug-Gürtel", die dafür sorgt, dass die richtige Information / das richtige Dokument dem richtigen Mitarbeiter dann zur Verfügung steht, wenn er es braucht. Vergleiche hierzu den Video-Beitrag auf Business-Net TV mit Ralf und Thomas Ströbele vom Januar 2013.

Die besten Tipps für mobiles CRM auf iPhone, iPad, Smartphone oder Tablet - mit DOCUframe 

Relevante Informationen und Dokumente finden selbständig die  richtigen Mitarbeiter, ohne dass diese Mitarbeiter selbst oder ein "Innendienst" diese aufwändig suchen und z.B. per E-Mail versenden müssen.

Wo macht die Optimierung mobiler Prozesse durch Business-Apps Sinn?


Prinzipiell können mobile Prozesse in allen Unternehmensbereichen optimiert werden. Erfahrungsgemäß handelt es sich aber vorrangig um:

  • Außendienst
  • Marketing
  • Personal
  • Betriebsorganisation
  • Finanzen / Controlling
  • IT


Folgende Szenarien werden häufig angefragt:

  • Office to go: Quasi der Standard. Mein Büro auch unterwegs (Office to go). Alle Dokumente im Unternehmen im Griff. Zusätzlich kann auf alle Kunden- und Projekt-Daten zugegriffen werden.
  • In Verbindung zur BI-Lösung DATAframe: Alle Geschäftszahlen im Griff. Mobiler Zugriff auf alle Berichte des BI-Tools DATAframe.
  • In Verbindung zur Warenwirtschaft: Belegerfassung vom mobilen Gerät aus. Schnelles Versenden von Angeboten. Anlegen von Aufträgen usw. Zugriff auf aktuelle Lagerbestände und Produktionsaufträge --> Vertriebsaussendienst.
  • Logistik-Lösung: Jeder Zeit wissen, wo welches Fahrzeug gerade steckt, welche Ladung noch auf dem Fahrzeug ist und was bereits ausgeliefert wurde. Schnellere und bessere Kommunikation mit dem Abnehmer/Kunde. Route wird an Navi-App übermittelt.
  • Serviceabwicklung: Information der Servicetechniker über ihren nächsten Auftrag, Buchen von Zubehörteilen per App, Servicebericht per App erstellen und versenden. Tracking, welcher Servicetechniker ist in der Nähe und hätte Zeit.
  • Werkzeugverwaltung: Über RFID wird erfasst, welcher Mitarbeiter welches Werkzeug aus dem Lager nimmt, welches Werkzeug er bei welchem Kunden einsetzt und wann er es wieder abholt bzw. zurückbringt (z.B. Bautrocknung oder Werkzeugverwaltung beim Maler , Bautreppe beim Treppenbauer).
  • Zählererfassung: Ablesen von Wasser/Strom oder Heizungszählern oder anderen Zählerständen direkt Mobil. (Hausmeisterservice / Kopiererreparatur)
  • Produktionsauftragsbearbeitung: Auftragsdaten und Arbeitsanweisungen direkt an den Arbeitsplatz des Mitarbeiters. Rückmeldung Stückzahlen und Zeiten direkt über Tablet.
  • Lagerverwaltung: Vom Wareneingang über Einlagerung, Umlagerung und Auslagerung alles per MobileAccess und integriertem Barcodescanner, bis hin zur Unterstützung der Inventur.

Die Basis bildet DOCUframe


Die Business-Apps von yourIT basieren auf dem bekannten und ausgereiften Softwarepaket DOCUframe von GSD Software. Dabei ist DOCUframe unter anderem für das Dokumentenmanagement und die Prozesssteuerung verantwortlich. Die angeforderten Informationen und Dokumente werden nicht mehr zwischen Server und mobilem Gerät synchronisiert, sondern es erfolgt ein direkter Zugriff über die DOCUframe Business App.

yourIT zählt zu den Vorreitern im Bereich der Beratung für mobile Geschäftsprozesse unter Einsatz von Business-Apps. Angespornt durch die bisherigen Erfolge  erwartet yourIT einen großen Markt bei den mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Während bisher im App-Markt vor allem Miniprogramme für Endkunden dominieren (z.B. Spiele, Navigation, Fitness, ...) setzen sich immer mehr auch Business-Apps durch. Zumindest was den Umsatz anbelangt, werden Business-Apps die Endkunden-Apps ganz schnell überholen.

Jetzt professionell beraten lassen - und ESF-Fördermittel nutzen


Seit einigen Jahren bieten wir von yourIT unser Beratungspaket "Kern-Prozessanalyse" an. Ziel ist es, mit Ihnen bereits vor der Auswahl eines Systems zu erarbeiten, welche Prozesse optimiert werden sollten. Dazu durchlaufen wir mit Ihnen die Phasen A (Prozessanalyse) und B (Konzeptentwicklung). Dabei schauen wir uns auch die mobilen und teil-mobilen Prozesse in Ihrem Unternehmen an und prüfen, ob sich diese mittels Einsatz mobiler Geräte und Business-Apps optimiert werden können.

yourIT - Beratungspaket Kern-Prozessanalyse - sponsored by ESF


Geringe Kosten durch staatliche Förderung - aber nur noch in 2016


Wir bieten Ihnen die Durchführung der Phasen A+B bis zum 31.12.2016 zum Festpreis von 3.900 EUR netto zzgl. Nebenkosten an. Für mittelständische Unternehmen ist diese Beratung in der Regel förderfähig. Abzüglich der Ihnen zustehenden 1.500 EUR Fördermittel bleibt ein Eigenanteil von gerade mal 2.400 EUR. Sie erhalten also 4 Beratertage zum Preis von 2. Weitere Infos zu unseren ESF-geförderten Beratungspaketen haben wir Ihnen hier zusammengestellt: http://www.mitgroup.eu/unsere-beratungspakete/10-kern-prozessanalyse.

BEST OF CONSULTING 2015 - Initiative Mittelstand prämiert yourIT-Beratungspakete mit dem Innovationspreis-IT




Am 16.03.2015 wurden unsere Beratungspakete
beim Innovationspreis-IT der Initative Mittelstand in die Liste BEST OF CONSULTING 2015 aufgenommen.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfrage. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Dienstag, 23. Juni 2015

Im wahrsten Sinne “ausgezeichnet”: Gleich 3 Spitzenplätze für yourIT beim INNOVATIONSPREIS-IT 2015

Hechingen, 05.04.2015, yourIT:


  • Initiative Mittelstand ehrt zum 12. Mal IT-Innovationen des Mittelstands
  • Kern-Prozess-Analyse, Sicherheitsaudit IT-Infrastruktur und Informations-Sicherheits-Audit ISA+ sind “ausgezeichnete Produkte”
  • yourIT-Geschäftsführer Thomas Ströbele: “Die Auszeichnungen als BEST OF CONSULTING 2015 bestätigt uns auf unserem Weg vom IT-Systemhaus zum IT-Beratungsunternehmen!”


Der Innovationspreis-IT wird jährlich an Unternehmen vergeben, deren Produkte oder Dienstleistungen sich aufgrund ihrer innovativen und interessanten Lösungen durch einen besonders hohen Nutzen und eine hohe Funktionalität für alle mittelständischen Unternehmen auszeichnen. Laut den Organisatoren sind in diesem Jahr über 5000 Bewerbungen für den Innovationspreis-IT eingegangen.


yourIT konnte dabei die aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten zusammengesetzte Fachjury im Bereich Consulting gleich 3x überzeugen.

BEST OF CONSULTING 2015 - yourIT 3-fach ausgezeichnet

Seit 2013 bietet yourIT verschiedene Beratungspakete zum Fixpreis an. Diese bestehen jeweils aus persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsführung und den Führungskräften, einer Aufnahme der Ist-Situation, einer Schwachstellenanalyse sowie praktikablen Handlungsempfehlungen zur direkten Umsetzung. Das Ergebnis wird in einem schriftlichen Beratungsbericht zusamengefasst. Mittelständische Unternehmen bis 250 Mitarbeiter erhalten auf die yourIT- Beratungspakete bis zu 50 % Fördermittel aus den Töpfen des Europäischen Sozialfonds ESF.

In den Geschäftsprozessen mittelständischer Unternehmen steckt viel Verbesserungs-Potential - dies gilt vor allem für die Wertschöpfungsprozesse. Die vorhandenen Schwachstellen lassen sich mit Hilfe der Kern-Prozess-Analyse von yourIT aufdecken, analysieren und bewerten. Der Aufwand zur darauffolgenden Optimierung amortisiert sich in der Regel innerhalb weniger Monate - sofern man die richtigen Prozesse angeht. Aktuell stehen häufig mobile und webbasierte Prozesse im Vordergrund wie z.B. Servicemanagement auf Smartphones und Tablets. Dieses Beratungspaket wird häufig zur Vorbereitung eines kosten- und ressourcenschonenden Auswahlprozesses von ERP-, Dokumentenmanagement-, Archivierungs- und Prozessmanagement-Lösungen eingesetzt.

Im Bereich Datenschutz und Datensicherheit bietet yourIT zwei Sicherheitsaudits mit unterschiedlichen Ausrichtungen an.

Mit dem Sicherheitsaudit "IT-Infrastruktur" wird in kürzester Zeit eine ausführliche IT-Dokumentation aufgebaut. Die im IT-Netzwerk vorhandenen Schwachstellen (Vulnerabilities) werden ausfindig gemacht und bewertet. Für die kritischsten werden Lösungsvorschläge ausgearbeitet. "Nachdem Microsoft und andere Softwarehersteller in den letzten Jahren immer häufiger Lizenzprüfungen (SAM-Audits) auch in kleinen und mittelstädischen Unternehmen durchführen, haben wir zusätzlich eine Lizenzübersicht integriert." so Ralf Ströbele, der technische Geschäftsführer von yourIT.

ISA+ (auch: ISAplus) steht für “Informations- Sicherheits- Analyse” und wurde in einem Netzwerk von erfahrenen Beratern entwickelt. ISA+ hat eine offizielle Zertifizierung des Unternehmens in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit zum Ziel. Im Gegensatz zu BSI-Grundschutz oder ISO 27001 konzentriert sich ISA+ auf das Wesentliche. So besteht z.B. der Fragenkatalog aus weniger als 60 Fragen. Typische Zielgruppe sind Auftragsdatenverarbeiter, die ihre technischen und organisatorischen Maßnahmen für den Einsatz nach Paragraph 11 BDSG zertifizieren lassen. Mittlerweile sind dies nicht mehr ausschließlich Zulieferer von Konzernen und öffentlichen Stellen.

Diese und alle weiteren Beratungspakete wurden von yourIT für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen mit begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen optimiert. Der Zeitaufwand ist so gering wie möglich konzipiert und die Kosten liegen trotz des großen Leistungsumfangs in der Regel zwischen 3 und 4.000 EUR - ggfs. abzüglich Fördermittel. Das können sich auch kleine Mittelständler leisten.

yourIT-Geschäftsführer Thomas Ströbele freut sich über die Auszeichnung mit dem Award BEST OF CONSULTING 2015

Thomas Ströbele, kaufmännischer Geschäftsführer von yourIT, Berater für Datenschutz und Leitender Auditor ISO 27001, ist sehr zufrieden: ”Mehr als 40 Beratungsprojekte in mittelständischen Unternehmen deutschlandweit – die Zahl spricht für sich. Dadurch flossen über 60.000 EUR Fördermittel an den Deutschen Mittelstand zurück. Die dreifache Auszeichnung BEST OF CONSULTING 2015 ist eine zusätzliche Bestätigung dafür, dass unsere Beratungspakete bedarfsgerecht und nutzenbringend sind. Und dass wir mit unserem Umbau vom reinen IT-Dienstleister hin zum IT-Beratungsunternehmen auf dem richtigen Weg sind."

Ich freue mich auf Ihre Projektanfrage. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Nachtrag vom 23.06.2015: Wir von yourIT freuen uns wirklich sehr über die vielen positiven Rückmeldungen zur 3-fachen Auszeichnung mit dem Award BEST OF CONSULTING 2015 durch die Initiative Mittelstand und die häufige Erwähnung unseres Systemhauses in der Presse.


Besonders gefreut haben wir uns über die Glückwunsch-Schreiben von Andreas Glück, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und von Hans Marquart, Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Hechingen, die wir im Folgenden abbilden.

Glückwunsch-Schreiben_Andreas_Glück_MdL_yourIT_BEST_OF_CONSULTING_2015 
Glückwunsch-Schreiben_Stadt_Hechingen_yourIT_BEST_OF_CONSULTING_2015
Wenn auch Sie uns einige positve Worte schicken möchten - nur zu! Ihre Briefe und E-Mails werden gerne gelesen und finden bei uns Beachtung.

Sonntag, 10. Mai 2015

UCC im Mittelstand - Ergebnisse der Podiumsdiskussion auf der CeBIT 2015

CeBIT 2015: Am Donnerstag 19.03.2015 stand Thomas Ströbele von yourIT im Forum Communications & Networks gemeinsam mit 5 weiteren Speakern aus anderen Systemhäusern auf dem Podium. Das Thema lautete UCC - Unified Communication & Collaboration.


Genau gesagt ging es dabei um die Fallen bei der Implementierung einer UCC-Lösung.

Ankündigung CeBIT-Podiumsdiskussion zu UCC

Geleitet wurde die Diskussion von Claudia Rayling, verantwortliche Redakteurin der Funkschau Handel, und Martin Fryba, Chefredakteur CRN, Ein begleitender Artikel wurde erst vor wenigen Tagen in der CRN veröffentlicht: Herausforderung Unified Communications - UCC-Fallstricke für Systemhäuser

Thomas Ströbele von yourIT zum Thema UCC auf der CeBIT 2015

Aus der Fragestellung auf der CeBIT und unseren eigenen Erfahrungen haben wir eine FAQ-Liste zum Thema UCC - Fallen bei der Implementierung verfasst:

Frage: Seit einigen Jahren schon sprechen wir über den Einsatz von Unified-Communications- oder auch UC-Lösungen und die Vorteile für Unternehmenskunden. Kombiniert mit der Anforderung „Collaboration“ wurden daraus jüngst UCC-Lösungen. Jetzt kommt der Markt in Schwung. Mit Blick auf Ihre eigenen Projekte: Welche Ihrer Kunden setzen UCC-Lösungen ein und mit welchem Ziel?
Antwort yourIT: Die meisten unserer Kunden setzen UCC ein, da dies unserer Philosophie "Abbau von Insellösungen" entspricht und so in unserer Lösung voll integriert wurde.

Frage: Was erwarten Unternehmenskunden von UCC-Lösungen?
Antwort yourIT: Integration => d.h. Abbau von bestehenden Insellösungen. Es sollen eben, wie der Name schon sagt, alle relevanten Kommunikations- und Kooperationswege in einer einzigen Lösung vereint sein. Wenn dann über die klassischen Bestandteile einer solchen Lösung hinaus auch noch weitere Bereiche wie Dokumentenmanagement und CRM integriert sind, ist der Mehrwert für den Kunde gemäß unseren Erfahrungen erheblich.

Frage: Setzen auch kleine und mittelständische Unternehmen (sogenannte KMU) UCC-Lösungen ein? Inwiefern rechnen sich umfassende Lösungen für diese Kundenklientel?
Antwort yourIT: Gerade und vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen setzen diese Lösungen für Unified Communication ein, denn die reibungslose Unternehmenskommunikation ist heute einer der wichtigsten Schlüsselfaktoren für unternehmerischen Erfolg. Da werden eher noch andere Themen liegen gelassen als ein einheitliches Kommunikationssystem. Wir selbst haben für diese Klientel mit dem DOCUframe Messaging Server sogar ein eigenes kostengünstiges Paket im Portfolio.

Frage: Welches sind die derzeitigen Treiber für UCC?
Antwort yourIT: Die Heterogenität an Kommunikationsmedien nimmt drastisch zu. Da liegt es auf der Hand, dass sich Unternehmen nach einer Zusammenführung und Vereinfachung der Kommunikationskanäle sehnen. Eine UCC-Lösung ist hierbei häufig das Mittel der Wahl. Treiber ist also im Wesentlichen die steigende Zahl an unterschiedlichen Kommunikationskanälen.
Ein weiterer starker Treiber ist das Thema „Zero Mail Policy“. Interne E-Mails und vor allem interne Weiterleitungen von E-Mails und anderen Dokumenten mittels Outlook / Exchange sorgt für unnötige Versionen von Dokumenten. Dem begegnen wir erfolgreich mit der Einführung von DOCUframe als UCC-Software.

Frage: Welche Funktionalitäten haben oberste Priorität für Ihre Kunden und welche sind durchaus obsolet?
Antwort yourIT: Funktionen mit Prio sind aktuell:
- Integriertes E-Mail + Fax + Telefonie Management (insbesondere Zero Mail Policy)
- Vorlagen-Management f. Standardisierung (Corporate Identity) und Beschleunigung der Kommunikationsprozesse
- Kommunikationshistorie über sämtliche eingesetzten Kommunikationsmittel hinweg
- Kalenderfunktionalität – Gruppenterminkalender
- Integriertes Dokumentenmanagement
- Mobile Nutzung
- und vor Allem: mobile Geschäftsprozesse / Workflows.

Frage zum Thema Mobility: Wenn man unterwegs / oder im Urlaub ist, möchte man ja nicht ständig ins System kucken, aber ganz wichtige Dinge will man vielleicht doch nicht verpassen. Sind hierfür in Ihrem System Lösungsansätze vorhanden?
Antwort yourIT: Unsere mobile Lösung DOCUframe MobileAccess mit Push-Notifikation. Man muss dann nicht ständig ins DOCUframe reinschauen. Wenn's was Neues gibt, wird man unterwegs automatisch darauf aufmerksam gemacht. 


Frage: Welches sind die Anforderungen an Systemhäuser bei der Implementierung von UCC-Lösungen? Wieviel Netzwerktechnik-Know-how brauchen Systemhäuser?
Antwort yourIT: Basiskenntnisse in Telefonie-, Fax-, Email-Konfiguration setzen wir voraus. Darüber hinaus gibt es konkrete Schulungen und Supportangebote für die Einrichtung dieser Funktionalitäten.

Frage: Was sind die wichtigsten Schritte im Vorfeld einer Migration auf UC?
Antwort yourIT: Dokumentation aller aktuell im Unternehmen genutzten Kommunikations- und Kooperationskanäle sowie der Kernprozesse. Das sind die Geschäftsprozesse, die zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen. Das schafft Antworten auf die Frage, welche Insellösungen es im Rahmen der Migration auf die UC Lösung zusammenzuführen bzw. zu ergänzen gilt. Sehr effektiv ist hierbei unsere Kern-Prozessanalyse – sponsored by ESF.

Frage: Inwiefern hakt es auf technischer Seite, wenn es um den Einsatz dieser Lösungen geht? Stichwort: Bandbreite.
Antwort yourIT: Kunden, die Vorteile von UCC-Lösungen komplett nutzen wollen, benötigen natürlich eine entsprechend schnelle DSL-Anbindung.

Frage: Ist der Einsatz von UCC-Lösungen demnach nur Kunden in Ballungsgebieten zu raten?
Antwort yourIT: Das lässt sich nicht pauschal behaupten, denn die Einsatzmöglichkeit hängt vom Verhältnis verfügbare Bandbreite zur Anzahl der anzubindenden Arbeitsplätze ab. Im ländlichen Raum wird es tendenziell natürlich öfter schwierig.

Frage: Was gilt es zu bedenken, wenn Lösungen verschiedener Anbieter integriert werden? Wie interoperabel sind Lösungen verschiedener Anbieter?
Antwort yourIT: Was den Softwarebereich anbelangt, vertreten wir die Philosophie, sämtliche Anforderungen mit einer einzigen Lösung erfüllen zu können. Eine Integration von Drittsystemen ist damit nicht mehr erforderlich. Dennoch bietet unsere Lösung DOCUframe zahlreiche Schnittstellen, um eine reibungslose Integration unterschiedlicher Systeme zu ermöglichen.

Frage: Wie lassen sich bei der Migration Widerstände vermeiden?
Antwort yourIT: In unseren Augen führt an einer sorgfältigen Kernprozessanalyse und –beratung kein Weg vorbei. Durch die Vermittlung der Vorteile der besseren Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Kommunikation mit den Geschäftspartnern und entsprechende Anwenderschulungen werden die Mitarbeiter beim Umstieg unterstützt und sind so motivierter.

Frage: Stichwort Akzeptanz: Wie lässt sich eine hohe Akzeptanz der Mitarbeiter erzielen? Wo müssen Mitarbeiter bei der Migration auf UC abgeholt werden?
Antwort yourIT: Eine entsprechend hohe Akzeptanz lässt sich dadurch erreichen, dass man den Mitarbeitern von Anfang an den Nutzen und die Vorteile einer solchen Lösung erklärt. Schließlich profitiert von einer integrierten UCC-Lösung nicht nur das Unternehmen durch eine verbesserte Kommunikation, die sich in Zeit- und Kostenersparnissen widerspiegelt, sondern auch der einzelne Mitarbeiter, z.B. dadurch, dass er durch die Rundum-Information mit einem viel besseren Gefühl in Kundengespräche hineingehen kann. Faustformel: „Je transparenter ein UCC-Projekt durchgeführt wird, desto höher die Akzeptanz der Mitarbeiter.“

Frage: Wenn ISDN stirbt (2018 kommt All IP) – inwiefern beeinflusst dies dann UC?
Antwort yourIT: Da ISDN nicht die Grundvoraussetzung ist und unsere Lösung auch per VOIP und DSL funktioniert, hat die Abschaffung von ISDN keinen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit.

Frage: Sind Datenschutz und Datensicherheit als Hemmschuh zu sehen? Oder sind Abhör- und Zugriffssicherheit überhaupt kein Thema bei Ihren Kunden?
Antwort yourIT: Das Thema Datenschutz nimmt bei unseren Kunden seit Jahren an Wichtigkeit zu. Wir haben verschiedene Bausteine implementiert, mit denen das Anwenderunternehmen die Anforderungen des Datenschutzes erfüllen kann. U.a. gibt es ein durchgängiges Rechte- und Sicherheiten-Konzept für alle Dokumente und Adressen in der Datenbank inkl. interner Dokumentenverschlüsselung.
Um den Rahmen dieser FAQ-Liste nicht zu sprengen, hier ein paar Datenschutz-Stichpunkte, auf die Sie achten sollten:
- Auftragsdatenverarbeitung gemäß § 11 BDSG
- Bring your own Device (BYOD)
- Einbindung von Betriebsrat und Datenschutzbeauftragtem
- Schulung der Mitarbeiter
Für weitere Infos zum Thema UCC, Datenschutz & IT-Sicherheit wenden Sie sich an unseren Experten im Hause yourIT - Thomas Ströbele. Oder riskieren Sie mal einen Blick in unseren Datenschutz-Blog.

Ergänzende Frage zum Thema Datenschutz: Wie ist es bei so vielen gesammelten Kommunikationsnachweisen und Dokumenten dann aber um den Datenschutz bestellt? Wenn z.B. ein Kunde beantragt, alle seine Daten löschen zu lassen, ist das dann nicht ein riesiger Aufwand, alle auf den Kunden bezogenen Dokumente, die über X Mails an Y verschiedene Mitarbeiter und Abteilungen verteilt wurden, an jeder einzelnen Stelle wieder zu finden?
Antwort yourIT: In DOCUframe existiert jedes Dokument nur genau einmal, d.h. es handelt sich z.B. bei einer Mail, die im Unternehmen verteilt wird, nicht um Kopien,  sondern immer um dasselbe Dokument. Dies ermöglichen spezielle Funktionen für die interne  Kommunikation. Die diesbezüglichen datenschutzrechtlichen Anforderungen können mit DOCUframe somit relativ einfach erfüllt werden.


Frage: Stichwort Bereitstellungsmodell: Was fordern Ihre Kunden?
Antwort yourIT: Unsere Kunden können zwischen verschiedenen Bereitstellungsmodellen wählen, u.a. Kauf oder Miete, Betrieb auf einem eigenen Server oder per Hosting auf einem Server bei einem Provider. Die Mehrheit unserer mittelständischen Kunden möchte ihre Daten aus Sicherheitsgründen derzeit noch im Haus behalten und betreibt dazu eigene interne Server.

Frage: Ist es vorstellbar, dass UCC schon bald ausschließlich aus der Cloud bereitgestellt wird?
Antwort yourIT: Kaum. Andere Anbieter mögen das tun. Wir sehen hier jedoch maximal eine zusätzliche Alternative zu herkömmlichen Modellen. Das Feedback, das wir von unseren Kunden erhalten, zeigt keinerlei Tendenzen einer Verschiebung der Lösungen in Richtung Cloud.

Frage: Ist UCC nicht eigentlich ein klassisches Direktgeschäft? (Beispiel Web to go von Citrix)
Antwort yourIT: UCC ist für uns ein B2B-Geschäft. Für den Endverbrauchermarkt mögen andere Regeln gelten.

Frage: Stichwort Kundenservice 2.0: Nutzen Sie UCC-Lösungen, um einen höheren Grad an Kundenservice und damit auch Kundenzufriedenheit zu erreichen?
Antwort yourIT: Natürlich. Das ist aus unserer Sicht ja einer der zentralen Vorteile einer UCC-Lösung und der GSD Lösung DOCUframe im Speziellen. Die Vorteile einer verbesserten Kommunikation und Transparenz in den Geschäftsprozessen münden am Ende immer auch in einem optimierten Kundenservice und somit auch in einer Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Frage zum Thema eAkte / elektronische Akte: Wie sieht es denn aus, wenn ich in einem zweiten Schritt, alle Dokumente, die ich in der Vergangenheit mit dem jeweiligen Partner ausgetauscht habe, immer sofort griffbereit haben möchte, also z.B. wenn ich mit einer Kundenhistorie arbeiten möchte? Können Sie da fertige Schnittstellen Ihrer UCC Lösung zu Drittsystemen, wie z.B. zu CRM- oder Dokumentenmanagement Lösungen bieten?Antwort yourIT: In unserer Lösung DOCUframe sind sämtliche Kundendaten sowie alle Dokumente zentral gespeichert. Das heißt, wir haben ein vollständig integriertes System aus Kommunikation, Dokumentenmanagement und CRM. Zentrale Datenhaltung ist hier das Stichwort! Alle historischen Dokumente, d.h. auch die gesamte Kommunikationshistorie ist im Sinne einer elektronischen Kundenakte mit der jeweiligen Kunden- oder Geschäftspartneradresse verknüpft. Daneben lassen sich Dokumente auch mit anderen Objekten wie Vorgängen oder Projekten verknüpfen, eine sinnvolle Dokumentenverknüpfung erspart später extrem viel Zeit beim Suchen.


Thomas Ströbele von yourIT zum Thema UCC auf der CeBIT 2015

Unser Stand auf der CeBIT 2015?


Strand von GSD Software auf der CeBIT 2015

Für Interessenten und Kunden waren wir am Stand der GSD Software in Halle 5 verfügbar. Hier konnten Sie Einblicke in unser Lösungsportfolio gewinnen und sich selbst von der Flexibilität und Innovationskraft der Lösungen von GSD überzeugen. Egal ob Dokumentenmanagement / ECM, CRM, Groupware, ERP, Warenwirtschaft, Finanz- und Anlagenbuchhaltung, mobile Anwendungen oder Controlling: Mit den Softwarepaketen von GSD bietet yourIT über alle betrieblichen Bereiche hinweg integrierte Software zur Prozessoptimierung aus einer Hand an. 

Standthema 1: Rechnungseingangs-Workflow:

Als Highlight des weitgefächerten GSD Lösungsangebots konnten wir Ihnen in diesem Jahr den neuen Rechnungseingangs-Workflow präsentieren. Unternehmen haben täglich mit einer Vielzahl von eingehenden Dokumenten zu kämpfen. Belege in Papierform, als Email-Anhänge oder Faxe zu erfassen, zu bearbeiten und zu verwalten, erfordert enormen Zeitaufwand.
Mit dem GSD Rechnungseingangs-Workflow wird dieser Prozess unter anderem dank integrierter Scanfunktionalität, Volltexterkennung, Belegerkennung und –verarbeitung (BuV) und der regelbasierten Prozesssteuerung (RBPS) automatisiert und optimiert. Der Rechnungseingang lässt sich mit dem Einsatz der Module von GSD deutlich einfacher und effizienter gestalten.

Standthema 2: Geschäftsprozesse mobil steuern:

Sämtliche kunden-, projekt- oder auftragsbezogenen Daten können mit den mobilen GSD Lösungen von überall aus abgerufen werden. Behalten Sie Ihre laufenden Projekte im Überblick. Offene Posten, Meilensteine und eingehende Dokumente sind mit MobileAccess jederzeit einzusehen. Gestalten Sie Ihre Arbeit von unterwegs aus transparenter und effizienter.



Nach der Messe ist vor der Messe!